Aktuelles

Aktuelles zu Julian Assange's Auslieferungsverfahren

Die aktuellen Termine, Neuigkeiten und ausführliche Informationen zu Julian Assange’s Auslieferungsverfahren findet man bei uns unter > Rechtliche Events und in unserem > Blog

24.2.2020
Pressemitteilung von Sevim Dagdelen, 24. Februar 2020
„Die Verfolgung von Julian Assange ist ein schwerer Angriff auf die Pressefreiheit und muss endlich beendet werden. DIE LINKE fordert die Freilassung des Journalisten und WikiLeaks-Gründers aus dem britischen Hochsicherheitsgefängnis Belmarsh auf Kaution. …

Mehr dazu:
Julian Assange auf Kaution freilassen, Pressefreiheit verteidigen

20.2.2020
Julian Assange should not be extradited due to potential impact on press freedom and concerns about ill-treatment

Statement

12.2.2020
Fragestunde im Deutschen Bundestag am 12.2.2020
Frage Nr.49
MdB Andrej Hunko
Fraktion DIE LINKE
Original:
PDF Dokument

Julian Assange, Chelsea Manning und Edward Snowden zum Friedensnobelpreis nominiert

06.02.2020
Als Bundestagsabgeordnete forderte Żaklin Nastic mit 17 anderen Abgeordneten der Linksfraktion die Vergabe des Friedensnobelpreises 2020 an Julian Assange, Chelsea Manning und Edward Snowden, um ein weiteres öffentliches Zeichen für das Ende aller Verfolgungen zu setzen.  Nominierung

ver.di Pressemitteilungen Julian Assange aus der Haft entlassen!

06.02.2020
Die Deutsche Journalistinnen- und Journalisten-Union (dju) in ver.di unterstützt den gemeinsamen Appell von mehr als 100 Mitunterzeichnenden, Julian Assange umgehend freizulassen. Der Appell wird heute in Berlin unter anderem von den Initiatoren Günter Wallraff und Gerhart Baum vorgestellt. „Als Journalistinnen und Journalistinnen fordern wir die sofortige Freilassung von Julian Assange“, sagte die Bundesvorsitzende der dju in ver.di, Tina Groll. Wer sich für die Menschenrechte und die Pressefreiheit einsetze, der müsse sich auch für Assange einsetzen, so Groll.

Mehr dazu: ver.di

Bundespressekonferenz: Appell zur Freilassung des Whistleblowers Julian Assange aus britischer Auslieferungshaft

Bundespressekonferenz mit :
Sigmar Gabriel, Bundesminister a. D.
Gerhart Baum, Bundesminister a. D.
Sevim Dagdelen, MdB
Günter Wallraff, Investigativjournalist

Nicht anwesend wegen Krankheit
Herta Däubler-Gmelin, Bundesministerin a. D.
Navid Kermani, Schriftsteller

…die in einem gemeinsamen Appell die Freilassung des Journalisten und Whistleblowers Julian Assange aus britischer Auslieferungshaft fordern.

Appell “JULIAN ASSANGE AUS DER HAFT ENTLASSEN”

Am 6. Februar stellten Günter Wallraff (Investigativjournalist), Sigmar Gabriel (Bundeaußenminister a.D.), Gerhard Baum (Bundesinnenminister a.D.) und Sevim Dagdelen (MdB) in der Bundespressekonferenz in Berlin den Appell “Julian Assange aus der Haft entlassen” vor, der von weit mehr als 130 Prominenten aus Politik, Wissenschaft, Kultur und Medien unterzeichnet wurde.
Liste: Liste der Unterzeichner

Der Appel kann hier unterzeichnet werden:
Jetzt unterzeichnen

Appell 6.2.2020
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Appell zur Freilassung von Julian Assange

Am 6. Februar 2020 stellten Günter Wallraff (Investigativjournalist), Sigmar Gabriel (Bundeaußenminister a.D.), Gerhard Baum (Bundesinnenminister a.D.) und Sevim Dagdelen (MdB) in der Bundespressekonferenz in Berlin den Appell “Julian Assange aus der Haft entlassen” vor, der von weit mehr als 130 Prominenten aus Politik, Wissenschaft, Kultur und Medien unterzeichnet wurde. Der Aufruf kann unterzeichnet werden auf: assange-helfen.de

Mehr dazu:
Appell zur Freilassung von Julian Assange

Appell 6.Feb.2020
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Appel zur Freilassung von Julian Assange aus britischer Auslieferungshaft

Appel zur Freilassung von Julian Assange aus britischer Auslieferungshaft

Donnerstag 6.Februar 2020
10 Uhr
Bundespressekonferenz #Berlin
mit Sigmar Gabriel, Bundesminister a.D.
Gerhart Baum, Bundesminister a.D.
Herta Däubler-Gmelin, Bundesminister a.D.
Sevim Dagdelen Mitglied des deutschen Bundestages
Navid Kermani, Schriftsteller
Günter Wallraff, Investigativjournalist

Mehr:
Bundespressekonferenz

Bundespressekonferenz 622020
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Appell “JULIAN ASSANGE AUS DER HAFT ENTLASSEN”

Sevim Dagdelen hat zusammen mit 16 weiteren Abgeordneten der Fraktion DIE LINKE Julian Assange, Chelsea Manning und Edward Snowden für den Friedensnobelpreis 2020 nominiert, um deren „beispiellosen Beiträge zum Streben nach Frieden und ihre immensen persönlichen Opfer zur Förderung des Friedens für alle zu würdigen”.

Mehr dazu:
Julian Assange, Chelsea Manning und Edward Snowden für Friedensnobelpreis 2020 nominiert

Sevim Dagdelen
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Julian Assange, Chelsea Manning und Edward Snowden für Friedensnobelpreis 2020 nominiert

Sevim Dagdelen hat zusammen mit 16 weiteren Abgeordneten der Fraktion DIE LINKE Julian Assange, Chelsea Manning und Edward Snowden für den Friedensnobelpreis 2020 nominiert, um deren „beispiellosen Beiträge zum Streben nach Frieden und ihre immensen persönlichen Opfer zur Förderung des Friedens für alle zu würdigen”.

Mehr dazu:
Julian Assange, Chelsea Manning und Edward Snowden für Friedensnobelpreis 2020 nominiert

Sevim Dagdelen
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Julian Assange, Chelsea Manning and Edward Snowden nominated for the 2020 Nobel Peace Prize

Żaklin Nastić (MdB):
I am one of a total of 17 members of our parliamentary group who have nominated Julian Assange, Chelsea Manning and Edward Snowden for the 2020 Nobel Peace Prize. These brave people should not be criminalized, but should be recognized and honored. The war criminals and their henchmen must be held accountable.

Read on:
Julian Assange, Chelsea Manning and Edward Snowden nominated for the 2020 Nobel Peace Prize

25 Parliamentarians to monitor Julian Assange extradition hearing in February

London as official observers
Full extradition hearing to start on 24 February 2020, spanning “three or four weeks”
Defence says it will call up to 21 witnesses

25 Parliamentarians to monitor Julian Assange extradition hearing in February

Wir AnwältInnen, JuristInnen, Schweizer BürgerInnen und MitunterzeichnerInnen fordern den Bundesrat auf, Julian Assange Asyl in der Schweiz zu gewähren.

Mehr dazu:
Appell Asyl für Assange in der Schweiz

Nils Melzer: «Vor unseren Augen kreiert sich ein mörderisches System»

31.1.2020
Eine konstruierte Vergewaltigung und manipulierte Beweise in Schweden, Druck von Grossbritannien, das Verfahren nicht einzustellen, befangene Richter, Inhaftierung, psychologische Folter – und bald die Auslieferung an die USA mit Aussicht auf 175 Jahre Haft, weil er Kriegsverbrechen aufdeckte: Erstmals spricht der Uno-Sonderberichterstatter für Folter, Nils Melzer, über die brisanten Erkenntnisse seiner Untersuchung im Fall von Wikileaks-Gründer Julian Assange.
Wichtiges Interview mit Nils Melzer:
«Vor unseren Augen kreiert sich ein mörderisches System»

Nils Melzer
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«A murderous system is being created before our very eyes»

31.1.2020
A made-up rape allegation and fabricated evidence in Sweden, pressure from the UK not to drop the case, a biased judge, detention in a maximum security prison, psychological torture – and soon extradition to the U.S., where he could face up to 175 years in prison for exposing war crimes. For the first time, the UN Special Rapporteur on Torture, Nils Melzer, speaks in detail about the explosive findings of his investigation into the case of Wikileaks founder Julian Assange.
Important interview with Nils Melzer, UN Special Rapporteur on Torture:
«A murderous system is being created before our very eyes»

Nils Melzer
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Europarat fordert Freilassung von Julian Assange

29. Januar 2020
„Es ist ein sehr schlechtes Signal, wenn wir anfangen Journalisten unter dem Vorwurf der Spionage zu verfolgen, weil sie Kriegsverbrechen öffentlich machen, während die eigenen Kriegsverbrechen nicht verfolgt werden.“ Mit diesen Worten beschrieb der UNO-Sonderberichterstatter zu Folter, Nils Melzer, am Montag im Europarat in Straßburg die politische Tragweite des Falles Julian Assange.

Mehr hier:
Europarat fordert Freilassung von Julian Assange

Andrej Hunko PresseMitteilung 

Europarat fordert die „sofortige Freilassung“ von Julian Assange
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Council of Europe’s Parliamentary Assembly calls for Assange’s “prompt release”

28 January 2020. The Parliamentary Assembly of the Council of Europe (PACE) has called on member states to oppose the extradition of WikiLeaks founder Julian Assange to the United States and resolve that “he must be promptly released.” Assange is fighting extradition to the United States in an unprecedented Espionage Act prosecution for journalistic activity. His extradition hearing opens at Woolwich Crown Court in London on 24 February 2020.

Mehr hier:
Council of Europe’s Parliamentary Assembly calls for Assange’s “prompt release”

Council of Europe
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Threats to media freedom and journalists’ security in Europe

Author(s): Parliamentary Assembly

Origin – Assembly debate on 28 January 2020 (4th Sitting) (see Doc. 15021, report of the Committee on Culture, Science, Education and Media, rapporteur: Lord George Foulkes). Text adopted by the Assembly on 28 January 2020 (4th Sitting).

Mehr:
Threats to media freedom and journalists’ security in Europe

Council of Europe
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Briefing -Assange Case Management Anhörung vom 23. Januar 2020 Magistrates Court London

23.1.2020

Zusammenfassung: BezirksrichterIn Vanessa Baraitser gestattete einen gemeinsamen Antrag von Anklage und Verteidigung, die Auslieferungsanhörung in zwei Teile zu teilen. Nach einer Woche der Auseinandersetzung ab dem 24. Februar wird es nun eine mehrmonatige Pause geben, bevor die Anhörung am 18. Mai 2020 wieder aufgenommen wird. Eine am 18. Januar von der Anklage vorgelegte Zeugenaussage wirft tiefgreifende Fragen der Pressefreiheit auf. Die Anwälte von Assange haben darauf hingewiesen, dass ihr Mandant Schwierigkeiten hat, die in seinem Namen vorgebrachten Argumente zu verstehen.


Dies war eine gut besuchte Anhörung mit voller Presse und öffentlichen Galerien. Es waren zwei externe Beobachter von der Wahlkampfgruppe Doctors4Assange anwesend: Dr. Derek Summerfield, ehemaliger leitender Psychiater der Organisation Freedom from Torture, und Dr. Felicity De Zulueta, emeritierte Beratende Psychiaterin für Psychotherapie für Südlondon und den Maudsley NHS Foundation Trust.

Julian Assange nahm per Videolink an der Anhörung teil. Er war durchgehend gefasst und sprach nur, um seinen Namen und sein Geburtsdatum zu bestätigen, was er mit einigem Zögern tat.

Die Hauptaufgabe der Anhörung bestand darin, einen gemeinsamen Antrag der Verteidigung und der Anklage auf eine Gabelung der Anhörung zu erörtern, wobei von beiden Seiten klar war, dass die bestehenden Einreichungsfristen unrealistisch waren. Die Verteidigung legt in der Tat noch immer Beweise vor, auf deren frühere Teile die Anklagebehörde bereits zu reagieren beginnt.

Es werden zusätzliche Beweise angefordert, was die bestehenden Fristen praktisch unmöglich macht. In der Erwartung, dass die von der Verteidigung vorgelegten medizinischen Beweise angefochten werden, beauftragt die Anklage ihren eigenen psychiatrischen Experten mit der Untersuchung von Assange im Belmarsh-Gefängnis. Diese Untersuchung ist derzeit für den 13. Februar vorgesehen.

Beide Seiten gaben an, dass bestimmte Fragen im Februar vorgelegt werden könnten. Dazu gehören der Vertragspunkt – d.h. die Frage, ob die Anklage gegen Assange die Art von “politischer Straftat” abdeckt, die nach dem Völkergewohnheitsrecht nicht auslieferungsfähig sein sollte – und ein vorläufiger Streit darüber, ob die Verteidigung argumentieren kann, dass es einen Verfahrensmissbrauch von Seiten der USA gegeben hat. Es ist noch nicht klar, was der Inhalt des Verteidigungsarguments hier sein wird, und wir werden uns um Klärung bemühen.

Ein vorläufiger Zeitplan für die erste Anhörungswoche sieht für Montag, den 24. und Dienstag, den 25. Februar, Eröffnungsargumente für die Anklageerhebung und die Verteidigung vor, gefolgt von zwei Tagen der Auseinandersetzung darüber, ob die ersetzende Anklage eine politische Straftat darstellt. Die vorläufige Auseinandersetzung über den Missbrauch des Verfahrens (das “Tollman-Argument”) wird dann am Freitag folgen.
Zeugen:

Weitere Streitpunkte zwischen Anklage und Verteidigung wurden im Laufe der Anhörung deutlich. Die Verteidigung beabsichtigt, mehrere Zeugen aufzurufen, die anonym (nur schriftlich) aussagen werden. Darunter sind zwei spanische Zeugen, die vermutlich zwei der ehemaligen Mitarbeiter von UC Global sind, die kürzlich unter ähnlichen Bedingungen in Spanien über die Überwachung der ecuadorianischen Botschaft ausgesagt haben.1

Vier weitere Zeugen werden nur durch ihre Initialen identifiziert. Es handelt sich um DM, RC, BP und JG. Die Beweise von JG müssen noch vorgelegt werden. Die Staatsanwaltschaft beabsichtigt, gegen die anonymen Zeugen Einspruch zu erheben, und dieses Argument wird ebenfalls am Freitag, dem 28. Februar, angehört werden.

Mindestens einer der anonymen Zeugen, JG, wird das in der Anklageschrift behauptete Verhalten diskutieren – also die Art und Weise, wie WikiLeaks Publikationen von 2010-11 vorging. Dies ist ein etwas ungewöhnlicher Schritt in einem Auslieferungsverfahren zwischen Großbritannien und den USA, bei dem kein Prima-Facie-Fall vorgelegt werden muss – d.h. der eigentliche Inhalt der Anschuldigungen kommt in der Regel nie in den rechtlichen Auseinandersetzungen vor.

Die Staatsanwaltschaft hat angedeutet, dass sie gegen die Aufnahme dieser Zeugenaussage Einspruch erheben wird.

JGs Beweise werden als Antwort auf eine US-Zeugenaussage vorbereitet, die am Samstag, dem 18. Januar, von Gordon Kromberg, einem stellvertretenden US-Anwalt im Eastern District of Virginia, vorgelegt wurde.2 Während der Inhalt von Krombergs Aussage vor Gericht nicht diskutiert wurde, geht aus den Presseerklärungen hervor, dass sich Herr Krombergs Zeugenaussage auf tiefgreifende Fragen der Medienfreiheit beruft, insbesondere auf die Theorie, dass der Erste Verfassungszusatz die außerhalb der Vereinigten Staaten gehaltenen Reden nicht schützt.

Weitere namentlich erwähnte Zeugen der Verteidigung sind der Computerforensikexperte Patrick Eller und Mark Felstein. In diesen beiden Fällen argumentierten die Anwälte von Assange, dass ihre hochtechnischen Gutachten vor Gericht zusammengefasst werden sollten, weil “Gerechtigkeit in der Öffentlichkeit stattfinden soll”.

Gesundheit und Wohlbefinden

Eine Frage, die die Verteidigung in einer Reihe von Vorverhandlungen aufgeworfen hat, ist die Schwierigkeit, Zugang zu ihrem Mandanten im Belmarsh-Gefängnis zu erhalten. Beispielsweise wurden zwischen dem 19. Dezember und dem 13. Januar nur zwei Stunden für juristische Beratungen zur Verfügung gestellt, so dass Assange am 13. Januar persönlich vorstellig werden musste, um eine juristische Konferenz zu ermöglichen.

Edward Fitzgerald, QC, der für Assange erschien, wiederholte heute dieses Argument und wies auch darauf hin, dass die logistischen Schwierigkeiten nicht die einzigen Probleme seien, die bei der Entgegennahme von Anweisungen von Assange auftreten. Er machte DJ Baraitser auf den medizinischen Hintergrund in diesem Fall aufmerksam und erklärte, dass “es kein einfacher Prozess ist, der es ihm [JA] ermöglicht, alles zu verfolgen, was vor sich geht”.

Ergebnis

DJ Baraitser nahm den Antrag auf eine zweigeteilte Anhörung an und machte deutlich, dass sie dabei weitere Anträge auf Verschiebung ungünstig beurteilen würde. Die vollständige Auslieferungsanhörung wird am 24. Februar 2020 für eine Woche der Argumente eröffnet. Drei weitere Wochen werden dann einige Monate später folgen, beginnend am 18. Mai 2020 (vorbehaltlich der Verfügbarkeit am Woolwich Crown Court).

1.https://elpais.com/elpais/2020/01/21/inenglish/1579611351_198492.html

2.https://www.eiseverywhere.com/ereg/popups/speakerdetails.php?eventid=353187&language=eng&speakerid=1091459&

Via: Bridges for Media Freedom | 1 Mentmore Terrace, London E8 3PN | contact@bridgesforfreedom

Assange extradition: Both sides ask for more time to deal with “great volume of evidence”

23.1.2020
Arguments about political prosecution, surveillance and conditions in the US prison system will be raised in a bifurcated extradition hearing starting on 24 February 2020
After one week, the case will be adjourned until 18 May and run for a further three weeks
Council of Europe institutions set to speak out about conditions at Belmarsh Prison as international monitors prepare to head to London next month
Medical professionals attending court warn that Assange’s health is in a “downwards spiral”

Mehr hier:
Assange extradition: Both sides ask for more time to deal with “great volume of evidence”

Assange Extradition
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Offener Brief von Ärzten: Julian Assange „könnte im Gefängnis sterben“

26.11.2019
Der folgende Brief wurde von mehr als 65 renommierten Ärzten aus dem Vereinigten Königreich und zahlreichen anderen Ländern verfasst.
Sie fordern dringende Maßnahmen, um das Leben des inhaftierten WikiLeaks-Gründers und Journalisten Julian Assange zu schützen.

Offener Brief von Ärzten

VDJ fordert Julian Assange als politischen Flüchtling anzuerkennen

Die Vereinigung Demokratischer Juristinnen und Juristen e. V. (VDJ) fordert Julian Assange als politischen Flüchtling anzuerkennen
VDJ

DJV gegen Auslieferung

Der Deutsche Journalisten-Verband wendet sich gegen eine Auslieferung des Whistleblowers und Wikileaks-Gründers Julian Assange von Großbritannien an die USA.
Pressemitteilung

GBR27.05.19: http://bit.ly/2YrnEvM
ECU28.05.19: http://bit.ly/2Opnhhk
USA28.05.19: http://bit.ly/30SV8ka
SWE28.05.19: http://bit.ly/2YtIGcX
USA12.09.19: http://bit.ly/2X1gWJu
SWE12.09.19: http://bit.ly/2NXUAEN
ECU02.10.19: http://bit.ly/2OFQAdu
GBR29.10.19: 60 days

Julian Assange tells court he cannot prepare his defence

21. Oktober 2019
WikiLeaks publisher Julian Assange makes his third public appearance since his arrest, tells court he is not able to properly prepare his defence case
Political opposition to Assange’s extradition is growing in Europe and Australia
Amnesty tells the UK that extraditing Assange would violate international human rights obligations
The full hearing will take place at Belmarsh Magistrates’ Court in front of District Judge Baraitser

Read on:
Julian Assange tells court he cannot prepare his defence

Julian Assange tells court he cannot prepare his defense
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Nils Melzer's Brief an UK Regierung

Den folgenden Brief schrieb der UN -Sonderbeauftragte für Folter an die britische Regierung am 27.5.2019

Brief

UN expert says "collective persecution" of Julian Assange must end now

Report
von Nils Melzer, UN Special Rapporteur on torture and other cruel, inhuman or degrading treatment or punishment am 31. Mai 2019